optiEmotion
Kompetenzbausteine für ein glückliches Leben ®

Hallo lieber Besucher, liebe Besucherin,

Du bist auf der optiEmotion-Seite angekommen und ich möchte Dich ganz herzlich begrüßen. Mein Name ist Cordula.

Zusammen mit meinem Mann Mathias habe ich diese Infoseite für Dich zusammengestellt. Was gar nicht so einfach war! Bei der Ausarbeitung wurde mir selbst erst so richtig klar, wie komplex das Angebot ist, das ich Dir vorstellen möchte.

 

                         Kompetenz-Entwicklungs-Training (KET)                                                                                                           

gehört zum großen Bereich des Kommunikationstrainings. Ganz einfach dargestellt begleite ich Menschen aller Altersgruppen dabei, PERSÖNLICHKEITSKOMPETENZEN zu entwickeln.

Diese Kompetenzen helfen uns, mit uns selbst und mit anderen leichter, angenehmer und gewinnbringender in Verbindung zu kommen und das Zusammenleben harmonischer zu gestalten.

Mit diesen Fähigkeiten ausgestattet fällt es Menschen in der Regel sehr viel leichter, ihre Lebensziele zu verwirklichen und die Wege dorthin zu genießen.

Persönlichkeitskompetenzen möchte ich Dir so beschreiben: Jeder Mensch hat Persönlichkeitsmerkmale. Darunter zählen Charaktereigenschaften, innere Haltungen und Sichtweisen der Welt, Meinungen und Überzeugungen, Wertmaßstäbe und Moralvorstellungen.

Auch die ganz individuellen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele eines Menschen sind Merkmale seiner Persönlichkeit und bilden eine der Grundlagen seines Verhaltens. Besonders entscheidend für unseren Lebensverlauf ist das Bild, das wir von uns selbst haben. Es heißt zwar Selbstbild, ist aber meistens ein Abbild dessen, was uns andere über uns mitgeteilt haben. Dieses Bild entsteht überwiegend schon in unserer Kindheit durch die Beurteilungen und Rückmeldungen unserer Mitmenschen. Familie, Erzieher, Lehrer, Freunde und andere spiegeln uns ein Bild von uns selbst, das aber von deren eigener Wahrnehmung geprägt ist und nicht unserem wirklichen Wesen entspricht. Darum wäre es wahrheitsgemäßer es Fremdbild zu nennen. Leider ist es oft genug ein Zerrbild dessen, was wir wirklich sind und schwächt uns dabei unsere Stärken zu leben. Viele Ängste und die daraus entstehenden Probleme (beides auch Inhalt unserer Persönlichkeit) entstehen aufgrund der Wahrnehmung von uns selbst, die wir schon als Kinder entwickelt haben und die wir als Erwachsene neu beurteilen sollten.

Die Neubeurteilungen und Optimierungen all dieser Persönlichkeitsmerkmale eröffnet Menschen Zugang zu neuen Verhaltensweisen und Handlungsmöglichkeiten. Sie schenken uns ein hohes Maß an Bewusstheit (Selbstbewusstsein) und Sicherheit (Selbstsicherheit) was wir zum Wohl Aller und für unser eigenes Lebensglück einsetzen können.

Unser Selbstbild und unser Selbstwert sind die Grundlage unserer Beziehungen in allen Lebensbereichen und meistens zuständig für das Scheitern oder das Gelingen unserer Lebensplanung.

Ein guter Grund einmal genauer hinzusehen?

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für die Welt“ (Mahatma Gandhi). 

Wo immer Du in Deinem Leben gerne eine Veränderung hättest, führt der Weg dorthin über Dich selbst und das Ziel heißt Verbesserung.

Kompetenz-Entwicklungs-Training ist eine Übungsform, die Dir viel Raum für Deine Möglichkeiten und Deine persönlichen Bedürfnisse gibt.

Es gibt viele Wege für Dich Interessantes, Wissenswertes und Bereicherndes über Dich selbst zu erfahren und in Dein Leben zu integrieren.

Immer mehr Menschen erkennen den Wert bewusstseinsbildender Maßnahmen und den Sinn von Persönlichkeitsentwicklung, bereits bevor Probleme auftreten oder scheinbar alleine unlösbar werden.

Ganz beiläufig machen die Trainingsteilnehmer auch noch die Erfahrung:

Es macht Spaß!

Lieber Besucher, als ich vor über 30 Jahren den Beruf der Erzieherin (die Bezeichnung "Begleiterin" fände ich viel schöner) erlernt habe, wurde mir sofort klar, dass ich, indem ich viel über die Entwicklung von Kindern lerne, auch gleichzeitig einiges über mich selbst erfahre. Heute denke ich voller Dankbarkeit an alle Kinder zurück, die mir in meiner Kindergartenzeit und in der Zeit als Tagesheimleiterin meiner privaten Kindertagesstätte so viel beibrachten und schenkten. Ihre Lebensfreude, die Neugier und die Lust auf Neues, die Begeisterung am Ausprobieren, am Gestalten, Entwickeln und Entdecken, das Vertrauen, den Mut, sich auf etwas Unbekanntes einzulassen und die Offenheit im Umgang mit Ablehnung und Zuneigung, all das und vieles mehr ist mir bis heute in Erinnerung und hat mich sehr geprägt. Es waren Jahre voller starker, intensiver Gefühle, die mein Leben bunt, abwechslungsreich und lebhaft machten.

Auch während meiner nächsten Aufgabe in meinem Werkstattladen (Fachgeschäft für Geld- und Gutscheingeschenke) hatte ich viel Kontakt zu Menschen. Ein wunderbares Übungsfeld dafür, meine Menschenkenntnis noch zu verbessern. Allerdings spürte ich in zunehmendem Maße, dass ich mich ohne die Energie der Kinder (bei meinem Sohn begann gerade das Jugendalter) weniger lebendig, weniger fröhlich und weniger spontan erlebte.

Wie zur Bestätigung meiner Gefühle las ich in einem Bericht, dass laut einer aktuellen Studie festgestellt wurde, dass Kinder im Kindergartenalter im Durchschnitt 300 Mal lachen. Ein Erwachsener lacht im Durchschnitt nur 8-10 Mal am Tag (Tendenz mittels Trainings stark ansteigend)

Wieso haben wir Erwachsene das Lachen verlernt?

Oder besser gefragt: “Welche Gefühle haben wir verloren, die wir mit Lachen zum Ausdruck bringen?“

Seit einigen Jahren arbeiten viele Menschen daran, ein neues Bewusstsein, in Bezug auf unsere Gefühle zu entwickeln. Mit Hilfe der neuen Techniken (z.B. von CT oder fMRT) ist man wissenschaftlich heute in der Lage, Menschen beim Denken und Fühlen zu beobachten. Hierbei ergaben sich viele neue Erkenntnisse. Resultat dieser bisher gemachten Erkenntnisse war die übereinstimmende Haltung führender Wissenschaftler aller Bereiche, dass unsere Gefühle einen vollkommen anderen Stellenwert in unserem Leben einnehmen müssen.

Das ist jetzt schon einige Jahre her. Heute bemühen sich viele Autoren, Therapeuten, Trainer, Coaches, aber auch vereinzelt Schulleiter, Erzieher, Ärzte und viele Menschen anderer Berufsgruppen, dieses Wissen in unseren Lebensalltag zu integrieren und strukturierte Angebote zu machen, um den neuen Umgang mit Gefühlen für jeden umsetzbar und erlernbar zu machen.

Nachdem glücklich sein ja nichts anderes bedeutet, wie sich glücklich zu fühlen, spricht man in diesem Bereich auch von Glücksforschung, Glücksliteratur, Glückstraining . . . und das hat einen Grund!

Würdest Du Dich gerne mit Deinen Gefühlen intensiver beschäftigen wollen, wenn das Ergebnis schlechtere, also unglückliche Gefühle wären? Nein?

Ja, das Ziel bei der bewusstseinsfördernden Arbeit mit Gefühlen ist natürlich sich gut oder besser zu fühlen. Also mehr Glücksgefühle für sich erzeugen zu können.

Nur wenige Menschen haben das Ziel unglücklich zu sein!

Im November 2010 beendete ich meine Beraterausbildung nach Ella Kensington.

In Form von Einzelcoachings, Vorträgen in Kindertagesstätten und Kliniken, VHS-Kursen und Seminareinheiten in Firmen biete ich Interessierten ein individuell abgestimmtes und vielschichtiges Angebot von Informations- und Trainingsmöglichkeiten.

Gerne gehe ich auch auf persönliche Fragen und Wünsche ein.

Heute arbeite ich überwiegend mit Erwachsenen. Aber ich habe gelernt, diese gesunde Kinderenergie mit all den schönen Gefühlen, jeden Tag wieder neu in mir aufsteigen zu lassen. Besonders viel Freude macht mir das natürlich zusammen mit anderen Menschen.

Wenn Du noch mehr zum Thema wissen möchtest, stehe ich Dir gerne für weitere Informationen zur Verfügung (cordula@optiEmotion.de). Ich würde mich ganz besonders freuen, Dich auf einem meiner Seminare zu treffen.

 

Ich wünsche Dir viele Glücksmomente,

Cordula